Vita

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Michael Leyk wurde 1988 in Erlangen geboren. Nach erstem Unterricht bei Florian Henschel (Klavier) und Wieland Hofmann (Orgel) studierte er an der Hochschule für Musik und Theater München Kirchenmusik und Konzertfach Orgel. Unterricht erhielt er dort zunächst u.a. bei Edgar Krapp, nach dessen Emeritierung bei Bernhard Haas und Harald Feller (Orgel), sowie bei Michael Gläser (Chorleitung) und Christoph Adt (Schwerpunkt Orchesterleitung).



Von 2013 bis 2016 war er als Kirchenmusiker an St. Quirin in München/Aubing tätig. Seit 2014 versieht er mehrfach wöchentlich Orgeldienste an der Jesuitenkirche St. Michael in München. Seit 2016 ist er als Kirchenmusiker in St. Cäcilia Germering angestellt und leitet die dortige Chorgemeinschaft. Zudem ist er künstlerischer Leiter von Musica Sacra St. Cäcilia e.V. und für die Konzeption und Durchführung der vom Verein veranstalteten Konzertreihe verantwortlich. Seit 2016 ist er Dirigent des Konzertchors Germering.


Mit seinen Chören erarbeitet er regelmäßig Programme des chorsinfonischen Repertoires und konzertiert mit namhaften Solisten und unterschiedlichen Klangkörpern vor größeren Auditorien.

So brachte er in den letzten Jahren unter anderem die  9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven, „Elias“ und „die erste Walpurgisnacht“ von Felix Mendelssohn Bartholdy, „die Schöpfung“  und die „Nelson-Messe“ von Joseph Haydn, das „Requiem“ von Wolfgang Amadeus Mozart zur Aufführung.

Zusätzlich führte er weitere Werke aus dem Bereich der alten Musik wie z.B. das „Weihnachtsoratorium“ und verschiedene Kantaten von Johann Sebastian Bach, das „Stabat Mater“ von Giovanni Battista Pergolesi, die Johannespassion von Alessandro Scarlatti, „Jephta“ von Giacomo Carissimi oder die „musikalischen Exequien“ und die Johannespassion von Heinrich Schütz auf.

Ein weiterer Schwerpunkt seiner Tätigkeit ist die Konzeption und Aufführung von anspruchsvollen a Cappella Programmen.


Als Instrumentalist arbeitet er regelmäßig mit verschieden Chören und Orchestern zusammen. So führte er mehrfach unter anderem Enrico Bossis Orgelkonzert, Josef Gabriel Rheinbergers Orgelkonzert Nr.3 und Harald Genzmers Orgelkonzert Nr. 2 auf. Er gibt regelmäßig Orgelkonzerte im deutschsprachigen Raum. Weitere Einladungen führten ihn u.a. nach Rumänien und in die USA.


Darüber hinaus war er auch mit verschiedenen Produktion aus den Bereichen des Jazz und der elektronischen Musik, sowie in Crossover-Konzerten zu hören. Zudem spielte er in Hörfunk und TV Produktionen für den Bayrischen Rundfunk und das ZDF.


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