| Biographie | 





Der aus Erlangen stammende Michael Leyk ist in erster Linie tätig als Kirchenmusiker, Dirigent und Organist.

Darüber hinaus realisiert er Installationen und diverse Projekte mit Hilfe elektronischer Klangerzeuger.





| Werdegang |




1988 in Erlangen geboren, erhielt er ersten Unterricht in Klavier, Orgel und Chorleitung. Bereits während seiner Schulzeit ging er einer regen Konzerttätigkeit als Organist, Chorleiter und Jazzmusiker nach. Zudem war er Chorrepetitor des Erlanger Bachchores.

Ab 2010 studierte er an der Hochschule für Musik und Theater München Kirchenmusik und Konzertfach Orgel. Zu seinen Lehrern zählten dort u.a. zunächst Edgar Krapp, nach dessen Emeritierung Bernhard Haas und Harald Feller (Orgel), Michael Gläser (Chorleitung), Christoph Adt (Schwerpunkt Orchesterleitung), Fabio Romano und Friedemann Berger (Klavier).

Nach mehreren Stationen war er von 2016 bis 2020 Kirchenmusiker in St. Cäcilia/Germering und leitete die dortige Chorgemeinschaft. Zudem war er künstlerischer Leiter von Musica Sacra St. Cäcilia e.V. und für die Konzeption und Durchführung der vom Verein veranstalteten monatlichen Konzerte verantwortlich. In den Jahren 2020/2021 war er als Kirchenmusiker im Praxisjahr in St. Lukas/München bei Tobias Frank und der Himmelfahrtskirche /München-Sendling bei Klaus Geitner tätig.

Seit 2014 versieht er mehrfach wöchentlich Orgeldienste an der Jesuitenkirche St. Michael in München. Seit 2016 ist er Dirigent des KonzertChor Germering.





"Mit Bedacht entwickelte er den Klang, ließ einzelne Instrumentalstimmen ihre Kantilenen entwickeln und nahm so seine Zuhörer mit auf eine spannende Entdeckungsreise des Hörens."


Süddeutsche Zeitung



| Dirigent |




Als Dirigent bringt er regelmäßig große Werke des chorsinfonischen Repertoires zur Aufführung.  Zuletzt dirigierte er u.a. Giuseppe Verdis „Messa da Requiem“, Ludwig van Beethovens „9. Sinfonie“, Felix Mendelssohn-Bartholdys „Elias“ und „Lobgesang“, Anton Bruckners „Te Deum“ und Joseph Haydns „Schöpfung“.

Im Januar 2017 dirigierte er bei zwei Konzerten auf der Europatournée des Bochabela String Orchestra (Südafrika) u.a. Joseph Haydns „Nelsonmesse“ anlässlich Nelson Mandelas 100. Geburtstags.

Im Bereich der „alten Musik“ führte er Werke wie z.B. Johann Sebastian Bachs „Weihnachtsoratorium“, zahlreiche Kantaten, Giovanni Battista Pergolesis „Stabat Mater“, Alessandro Scarlattis Johannespassion, Giacomo Carissimis „Jephta“ oder die „musikalischen Exequien“ und die Johannespassion von Heinrich Schütz auf.

Ein weiterer Schwerpunkt seiner Tätigkeit ist die Konzeption und Aufführung von anspruchsvollen a cappella Programmen.








"Dass dann aber bei der Aufführung alles so glänzend passt, dass im Orlandosaal über eineinhalb Stunden eine Stimmung entsteht, die die Zuhörer zutiefst berührt [...], das war nicht zuletzt dem Dirigenten zu verdanken. Unaufgeregt, fast schon sachlich leitete Leyk Sänger und Musiker durch das monumentale Werk..."


Münchner Merkur


| Organist |




Als Organist geht Michael Leyk einer regen Konzerttätigkeit nach.  Beispielhaft sind in den letzten Jahren Konzerte an den Orgeln der Riverside Presbyterian Church Jacksonville, in St. Michael und St. Lukas München  und der Stadtpfarrkirche Sibiu/Hermannstadt. Einen besonderen Schwerpunkt seiner Tätigkeit bildet die Improvisation. Er pflegt regelmäßig Konzertformen wie Stummfilmaufführungen mit Orgelimprovisation, stilübergreifende Konzerte in Zusammenarbeit mit anderen Musikern oder Kinderkonzerte.







"...Die Arbeit hat sich gelohnt. Das zeigte unter anderem die enorme Präzision von Fugen und Doppelfugen."


Münchner Merkur


| Zukunftsräume |




Einen weiteren Schwerpunkt seiner Tätigkeit bildet die Auseinandersetzung mit Raumkonzepten. Besonders interessiert ihn dabei der Übergang von virtuellen zu physischen Räumen. In St. Lukas/München realisierte er während des Shutdowns mehrere Klanginstallationen. Hierfür konzipierte er ein eigenes Wiedergabesystem aus 28 Schallquellen.

Er produzierte Tonspuren zu verschiedenen Kunstprojekten z.B. beim "Ruhr Ding 2021". Darüber hinaus erweitert er bei Konzerten und Kompositionen das Klangspektrum der Orgel gelegentlich durch elektronische Klangerzeuger.

Er produziert mediale Inhalte und verfügt über umfangreiche Erfahrung bei klassischen Tonaufnahmen. Tätig war er u.a. für "Dupré Digital".

 

Michael Leyk spielte in Hörfunk- und TV-Produktionen für die ARD, das ZDF und den Bayerischen Rundfunk.




zur Homepage von

Dupré Digital

(Tonaufnahmen)



"... und nicht zuletzt das meisterhafte Zusammenspiel des Organisten Michael Leyk aus München und dem Mindelheimer Kirchenmusiker Michael Lachenmayr waren Grundlage für das erfolgreiche pädagogische Konzept, auch "Kleinen" anspruchsvolle Orgelmusik schmackhaft zu machen."


Augsburger Allgemeine


| Presse |


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